DPhV fordert vor Kultusministerkonferenz besseren Datenschutz beim digitalen Unterricht

Das Redaktionsnetzwerk Deutschland RND berichtet am 10.06.2021 im Beitrag „Digitaler Unterricht: Philologenverband pocht auf besseren Datenschutz“ von einer Forderung des Deutschen Philologenverbands vor der Kultusministerkonferenz. Dem Verband geht es darum, das Lehrkräfte mit dem Thema Datenschutz nicht alleine gelassen werden dürfen. Genauso wichtig sei es, Lehrkräfte mit digitalen Endgeräten und einem dienstlichen Internetzugang auszustatten.

„Der Deutsche Philologen­verband fordert die Länder dringend dazu auf, ihrer Verpflichtung nachzukommen, alle Lehrkräfte mit dienstlichen Geräten und einem dienstlichen Internetzugang auszustatten.“

Die Forderung des DPhV ist sicherlich angemessen, vor allem wenn es um die dienstlichen Geräte geht. Durch das Bundesprogramm sollten Lehrkräfte hier in Bälde in allen Bundesländern ausgestattet werden. Ungelöst ist in vielen Bundesländern jedoch, wie mit den Kosten, die über die 500 € aus dem Bundesförderprogramm hinausgehen, umgegangen werden soll.

Sehr interessant, aber absolut nachvollziehbar ist auch die Forderung nach dienstlichen Internetzugängen, denn wenn Lehrkräfte zur Nutzung digitaler Plattformen verpflichtet werden sollen, kann die Schule dabei nicht über die privaten Internetzugänge verfügen.

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